Armin Abele als Vorsitzender der CDU Wasseralfingen bestätigt

Junge Mitglieder beleben den Ortsverband

Der Vorstand des CDU-Ortsverbands Wasseralfingen mit Winfried Mack
Der Vorstand des CDU-Ortsverbands Wasseralfingen mit Winfried Mack
Mit zwei Gemeinderäten und sechs Ortschaftsräten setzt sich die CDU Wasseralfingen für ihren Teilort ein. „Gerade in Wasseralfingen wurden mit Unterstützung der CDU richtungsweisende Projekte auf den Weg gebracht“, betont Armin Abele bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbands Wasseralfingen in der Traube in Onatsfeld. Dabei verweist er auf das Spieselbad, den Braunenberg-Campus, die Talschule oder das Baugebiet „Maiergasse“.

Armin Abele, der einstimmig als Vorsitzender bestätigt wurde, war es wichtig frischen Wind in die CDU zu bringen. So waren bei der Versammlung viele junge CDU-Mitglieder anwesend, von denen sich Robert Mičić direkt in den Vorstand als Schriftführer wählen ließ. Auch die treuen Mitglieder liegen Abele am Herzen und so bedankte er sich herzlich bei Maria Simon, die ihr Amt als Kassenprüferin mit 88 Jahren nun in jüngere Hände legte.

Als Stellvertreter von Abele, wurde Josef Anton Fuchs wiedergewählt. Beide vertreten die CDU im Aalener Gemeinderat und im Wasseralfinger Ortschaftsrat. Den Vorstand komplettieren Volker Braun als Schatzmeister, Peter Köditz und Claus Albrecht als Beisitzer und Dieter Sorg und Kai-Uwe Wagner als Kassenprüfer.

Der Landtagsabgeordnete Winfried Mack bedankte sich bei der CDU Wasseralfingen für den wichtigen Einsatz in der Kommunalpolitik: „Hier werden die Entscheidungen getroffen, die die Menschen im Alltag beschäftigen, wie Kinderbetreuung, Schulen, Spielplätze oder Straßensanierungen.“ Mack und Abele überreichten Volker Braun die Urkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der CDU. Zudem werden Norbert Hartmann für 50 Jahre, Anton Zeller für 40 Jahre und Achim Witzmann für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt, die leider nicht dabei sein konnten.

In der anschließenden Diskussion mit dem Landtagsabgeordneten ging es um die Folgen des Ukrainekriegs für die Region, „denn gerade die steigenden Energiekosten und die Sorge um knappe Lebensmittel beschäftigen die Menschen sehr“, so Mack.

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